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Kompartimentierung Mitochondrien Zellatmung

Kompartimentierung • Zelle, Bedeutung und Beispiele · [mit

Kompartimentierung durch Biomembranen Genauso verhält es sich auch in den Zellen: Die Zellkompartimente sind meist durch einfache (z.B. beim Zellkern) oder doppelte Biomembranen (z.B. bei Mitochondrien oder Chloroplasten) voneinander getrennt. Es handelt sich hierbei um eine Doppelschicht, die aus sogenannten Phospholipiden besteht Mitochondrien sind Zellorganellen, in denen Teile der Zellatmung als Citratzyklus und Atmungskette ablaufen. Hier entsteht der größte Teil der aus der Atmung gewonnenen Energie. Mitochondrien werden deshalb auch als die Kraftwerke der Zellen bezeichnet. Alle Mitochondrien zeigen im Prinzip den gleichen Grundaufbau. Ihre Dimensionen entsprechen in etwa denen von Prokaryoten (Durchmesser zwischen 0,5 und 0,8 µm)

Die innere Membran selektiert, welche Substanzen in das Innere des Mitochondriums gelangen können oder auch wieder hinaus. In dem von der inneren Membran eingeschlossenen Raum, der Mitochondrienmatrix, befinden sich die Mitochondrien-DNA und Ribosomen, die einige der wichtigen Enzyme für die Zellatmung synthetisieren können. In der Mitochondrienmatrix findet also auch Proteinbiosynthese statt Zellatmung Schema. Zusammenfassend lässt sich beobachten, dass ein Molekül Glucose über die Schritte Glykolyse, oxidative Decarboxylierung, Citratzyklus und Atmungskette zu Kohlenstoffdioxid und nutzbarer Energie (ATP) abgebaut wurde. Der Ort der Zellatmung sind die Mitochondrien. Beachte hier aber, dass die Glykolyse im Zellplasma stattfindet und das Abbauprodukt Pyruvat in die Mitochondrien transportiert wird - Das Prinzip der Kompartimentierung erlaubt es, daß in derselben Zelle zur gleichen Zeit gegenläufige Stoffwechselwege ablaufen können (z.B. Fettsäuresynthese bei Tieren im Cytoplasma, bei Pflanzen in den Plastiden, und Fettsäureabbau in den Mitochondrien bzw Kompartimentierung möglich. 2 Stoffwechsel — Fotosynthese und Zellatmung: Die Transport-systeme für Elektronen und Protonen sind an spezifische Membranen gekoppelt. 3 Genetik — Kompartimentierung des Genoms — Chromosomen als abgegrenzte Informations-pakete — Proteasomen als Kompartimente auf der Ebene von Makromoleküle

Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zelle. Sie dienen der Bereitstellung von Energie für den ganzen Organismus (Zellatmung). Die Umwandlung von Zuckerteilchen aus aufgenommener Nahrung in Energie findet an der inneren Oberfläche der Mitochondrien statt. Am Mitochondrium offenbart sich ein an der Funktion orientierter Aufbau. Die innere Membran ist stark gefaltet. Dies stellt eine strukturelle Lösung für das Problem dar, eine relativ große Membranoberfläche auf kleinsten Raum. Die mitochondriale Atmungskette besteht aus einer Reihe von Proteinkomplexen. Diese wirken als Oxireduktasen und werden als Komplex I-IV bezeichnet. Sie enthalten Reaktionszentren mit Flavinen, Eisenschwefelkomplexen und Eisenprophyrinen (Cytochrome). Neben diesen dienen die Redoxhilfssubstrate Cytochrom und Ubichinon als Sammelbecken für Elektronen bzw. Wasserstoff. Zwischen den Proteinkomplexen finden Elektronenübergänge statt, die dabei frei werdende Energie wird sofort zur Erzeugung. Die Zellatmung wird auch innere Atmung genannt. Sie gehört zur Dissimilation und beschreibt die Stoffwechselabläufe, die der Energiegewinnung der Zellen dienen. Was passiert dabei genau? Es geht um die abbauenden Stoffwechselprozesse, etwa beim Abbau von Nährstoffen wie Kohlenhydrate und Fette

Unter physiologischen Bedingungen bzw. in intakt isolierten Mitochondrien ist die Kopplung zwischen der Atmungskette und der ATP-Synthese wechselseitig; d. h., es hängt nicht nur die ATP-Synthese vom Ablauf der Reaktionen der Atmungskette ab; vielmehr können umgekehrt auch nur dann Reduktionsäquivalente durch die Atmungskette geschleust werden, wenn eine ausreichend hohe Konzentration von ADP vorliegt bzw. wenn die ATP-Konzentration durch fortwährenden ATP-Transport (Adenylattranslokator. EPA steht für Einheitliche Prüfungsanforderungen. In diesen EPAs wurden acht Basiskonzepte verankert mit deren Hilfe das Fach Biologie unterrichtet und geprüft werden soll. Grund für die Basiskonzepte ist die enorme Menge an inhaltlichen Fakten, die das Fach Biologie kennzeichnet. Die Basiskonzepte vereinen Prinzipien und Strukturen, die in der Biologie immer wieder auftauchen Das Mitochondrium ist das Kraftwerk der Zelle und produziert mit der Durchführung der Atmungskette energiereiche Moleküle für andere biochemische Reaktionen. Im Rahmen der Atmungskette wird Glukose abgebaut und die Energie als energiereiche Zwischenformen, vor allem ATP, gespeichert Kompartimentierung. Unter Kompartimentierung versteht man die Unterteilung der Zelle durch Biomembranen in Reaktionsräume, in denen unterschiedliche Stoffwechselvorgänge ablaufen. Durch diese Unterteilung erzielt die Zelle eine enorme Leistungssteigerung und Beschleunigung der Stoffwechselprozesse Unter Kompartimierung versteht man in der Biologie die Aufteilung einer Zelle. Dies kann beispielsweise durch sog. Biomembranen geschehen, die den Stoffaustausch regeln, aber auch durch bestimmte chemische Reaktionen. So entstehen sowohl strukturell als auch biochemisch abgeschlossene Unterräume in dieser Zelle

Struktur der Mitochondrien in Biologie Schülerlexikon

  1. Biologie Mitochodrium Mitochondrien Zellatmung ATP Kompartimentierung. Bundesland, Abiturjahrgang und Facher: Abiturjahrgang 2015 | Niedersachsen | Biologie. Preis. Kostenlos. kortsch2204. Schüler | Niedersachsen. Uploader: kortsch2204
  2. Am Beispiel des Mitochondriums kann man den biologischen Sinn der Kompartimentierung gut erklären: 1) wie in verschiedenen Reagenzgläsern. 2) Membrangebundene Vorgänge - hier: Zellatmung - werden durch Oberflächenvergrößerung der Membran d.h. durch Faltung optimiert, da dadurch die Zahl der aktiven Membranmoleküle vermehrt werden kann. 3) Eine Steigerung der Leistung einer best.
  3. Mitochondrien entstehen durch bakterienähnliche Zweiteilung aus sich selbst. Nahrung, die in den Körper aufgenommen wird, wird zunächst verdaut und dann ins Blut aufgenommen. Dort wird sie wiederum an die Zellen verteilt, in denen sie durch Zellatmung oder Oxidation in Speicherenergie umgewandelt wird
  4. Als Zellkompartimente werden in der Biologie verschiedenartige Räume innerhalb einer Zelle bezeichnet. Auch innerhalb der Organellen sind einzelne Kompartime..
  5. kompartimentierung kann man denke ich SEHR schnell auf wiki nachschlagen. lurz: kompartimentierung sorgt für die trennung von reaktionsräumen innerhalb einer zelle. desweiteren führen die membranen innerhalb einer zelle, welche die kompartimentierung ermöglichen, zu einer vergrößerung oberfläche, an welcher bestimmte reaktionen stattfinden können (z.B. endoxidation/atmungskette/oxidative phosphorylierung

kompartimentierung zellkern, chloroplast, mitochondrium? Hey, ich schreibe bald eine BioKlausur und soll dafür wissen wie man die Kompartimentierung auf den Zellkern, Mitochondrien und Chloroplasten anwendet -Kompartimentierung Bau von Zellen:-Zellorganellen mit einfacher und doppelter Membran -Aufgabe/Funktion der Zellorganellen EG 1.1 beschreiben und erklären biologische Sachverhalte kriteriengeleitet durch Beobachtung und Vergleich EG 1.3 vergleichen den Bau von Organellen anhand schematischer Darstellungen (Chloroplasten, Mitochondrien Zellatmung Aufbau Mitochondrien - EM-Bild vom Mitochondrium - Bezeichnungen der Strukturen in Skizze - Kompartimentierung: durch Membranen abgegrenzte Reaktionsräume, die gleichzeitiges Stattfinden unterschiedlicher Stoffwechselprozesse in derselben Zelle ermöglichen (KC, S. 31) FW 1.2: SuS erläutern Struktur-Funktionsbeziehungen auf de A2 Erläutern Sie das Prinzip der Kompartimentierung am Beispiel einer Leberzelle. Kompartimentierung ist die Aufteilung eines Raumes in Teilräume mit verschiede- nen Funktionen. In Zellen existieren von Biomembranen umschlossene Bereiche (Organellen) die verschiedene Funktionen erfüllen. Kompartimente der Leber-zelle sind z. B. der Zellkern (beherbergt die DNA, Herstellung ribosomaler RNA. -Kompartimentierung Bau von Zellen:-Zellorganellen mit einfacher und doppelter Membran - (Chloroplasten, Mitochondrien) FW 2.3. beschrieben, dass Kompartimentierung auf verschiedenen Systemebenen existiert (Organell, Zelle, Organ, Organismus) FW 8.5 erläutern die Existenz von Zellorganellen mit einer Doppelmembran mithilfe der Endosymbiontentheorie (Chloroplasten, Mitochondrien) KK 1.

Kompartimentierung der Mitochondrien - Biologie-LK

Mitochondrien - REMAKE Gehe auf SIMPLECLUB.DE/GO & werde #EinserSchüler - YouTube. Mitochondrien - REMAKE Gehe auf SIMPLECLUB.DE/GO & werde #EinserSchüler. Watch later. Share Kompartimente sind ja die einzelnen Teile einer Zelle (z.B. Mitochondrien), die durch Membranen getrennt sind. Aber was ist denn mit dem Vorgang Kompartimenierung gemeint Mitochondrien Zellatmung Zellkern enthält das Genom der Zelle Peroxisomen Reaktionsortfürden Ablaufvon Prozessen, beidenentoxische Zwischenprodukteentstehen endoplasmatisches Reticulum Speicherung von Ca2+-Ionen, Beteiligung am Export von Proteinen aus der Zelle und am Transport von Proteinen in die Vakuole Golgi-Apparat Verarbeitung und Sortierung von für den Export aus den Zellen oder. Am Beispiel des Mitochondriums kann man den biologischen Sinn der Kompartimentierung gut erklären: 1) Die 2 Kompartimente ermöglichen es, dass verschiedene chemische Reaktionen parallel ablaufen können, wie in verschiedenen Reagenzgläsern. 2) Membrangebundene Vorgänge - hier: Zellatmung - werden durch Oberflächenvergrößerung der Membra Mitochondrien besitzen eine eigene DNA und vermehren sich unabhängig von ihrer Mutterzelle. Dieses Indiz spricht für die Endosymbiontentheorie, wonach Eukaryoten durch Vereinigung prokaryotischer Lebewesen entstanden sind. Weiterführende Links Chloroplasten Cytoplasma Endoplasmatisches Retikulum Golgi-Apparat Lysosomen Nucleolus Mikrotubuli Peroxisomen Ribosomen Vakuolen Vesikel Zellkern.

Eukarypten besitzen eine Kompartimentierung der Zelle. Kompartimente sind abgeschlossene Reaktionsräume, wodurch viel chemische Prozesse optimiert werden können, da sie unter bestimmten PH-Werten zB. schneller ablaufen. Kompartimente kannst du dir in gewisser Weise als Zellorgane vorstellen. Hier sei gesagt, dass nach bestimmten Definitionen nur die Mitochondrien und Plastide als Organellen zählen (diese Definition bevorzuge ich, da sie die Sonderstelle der Mitochondrien und Plastide. 1. Wie abgeschnürte Vesikel oder sich teilende Mitochondrien und Chloroplasten zeigen, ist in der aktiven Zelle das Membransystem in ständiger Bewegung. Wird dadurch die Kompartimentierungsregel durchbrochen? Begründen sie ihre Einschätzung. 2. erläutern Sie die biologische Bedeutung der Kompartimentierung für eine Zelle . Danke im Vorau - Durch Differenzierung des Zellinneren: Kompartimentierung (Abgrenzung von Reaktionsräumen) und Bildung bestimmter Organellen (= Funktionseinheiten innerhalb der Zelle) z.B. Mitochondrien, Dictyosomen.. - Durch Zusammenschluss spezialisierter Zellen: Gewebe: Verband gleichartiger Zellen mit gleicher Funktion Zur Durchführung der Zellatmung ist ein elektrochemischer Gradient erforderlich. Eine Kompartimentierung ist notwendig, damit Gradienten existieren. Sowohl Mitochondrien als auch bestimmte Bakterien besitzen eine Doppelmembran, zwischen denen ein Gradient gehalten werden kann. Sie sind im Wesentlichen säurehaltige Säcke, die wiederum cytoplasma-haltige Säcke einschließen. Mitochondrien. ohne dass sie sich gegenseitig stören (Kompartimentierung); Mitochondrien als Kraftwerke der Zelle liefern große Mengen an Zell-Energie durch die Zellatmung; bei Pflanzenzellen kommt noch die Selbstversorgung mit energie-reichen (Haupt-)Nährstoffen dazu aufgrund der Photosynthese in den Chloroplasten

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Zellatmung • Überblick, Ablauf und Energiebilanz · [mit Video

Mitochondrien (Energiebereitstellung) oder das endoplasmatische Retikulum (Herstellung von Proteinen). A3 Leberzellen haben verhältnismäßig viele Mitochondrien. Erklären Sie das. In den Mitochondrien wird Energie für die Zelle bereitgestellt. Da Leberzellen sehr stoffwechselaktiv sind (Abbau von Substanzen, Speicherung von Nährstoffe Mitochondrien. Zellatmung, Energieumwandlung, Herstellung von ATP. Endoplasmatisches Retikulum (ER) Produktion, Speicherung und Transport von Stoffen. Ribosomen. Proteinbiosynthese. Chloroplasten. Fotosynthese. Zellwand. Schutz & Stabilität. Vakuolen. Zellsaft von Pflanzenzellen/ Lagerung von Stoffen/ Aufrechterhaltung des Turgors. Plasmalemma & Tonoplast. Membranen, die Cytoplasma gegenüber. ren), der Mitochondrien als Ort der Zellatmung (Außen- und Innenmembran, Matrix, ring-förmige DNA, Ribosomen vom Bakterienbautyp), der Chloroplasten als Ort der Photosyn-these (Außen- 3und Innenmembran, Thylakoide, Matrix , ringförmige DNA, Ribosomen vom Bakterienbautyp, Stärkekörner, Farbstoffe: Carotinoide, Chlorophylle Ist Kompartimentierung, dass zur selben Zeit an verschiedenen 'Orten' Vorgänge ablaufen? Zum Beispiel kein in einer Blattzelle die Fotosynthese in den Chloroplasten stattfinden und gleichzeitig (zur selben Zeit) in den Mitochondrien die Zellatmung ablaufen. (verschiedene Orte Die Aufklärung von Funktion und Mechanismus der ATP-Synthase wurde im Wesentlichen von Forschern geleistet, die sich mit Mitochondrien beschäftigten. Obwohl dieses Enzym auch bei der Photosynthese der Pflanzen und bei aeroben Bakterien eine wichtige Rolle spielt, geriet die ATP-Synthase als Bestandteil der Zellatmung und der Atmungskette des Menschen in den Fokus der Biochemie

Mitochondrien - Orte der Zellatmung Material Verlauf M 5-M 6 Die Schülerinnen und Schüler betrachten mit Janusgrünlösung angefärbte Zwiebelepidermen unter dem Mikroskop und erkennen die Mitochondrien als längliche Zellorganellen. In der zweiten Stunde wird der elektronenmikroskopische Bau der Mito-chondrien erarbeitet, indem aus dem Text die Begriffe gefunden und als Beschriftung der. Zellkern: DNA-Replikation, Transkription, RNA-Processing. Mitochondrien: Atmung, eigenes kleines Genom (mtDNA) Plastiden: Photosynthese, Lipidsynthese, Stärkespeicherung, eigenes kleines Genom (ptDNA) Extrazelluläres Kompartiment: Zellwände der Pflanzenzelle und vergleichbare Strukturen tierischer Zellen. Cytoplasma: membranfreie Grundsubstanz. Zellatmung in Mitochondrien. Bei der Zellatmung handelt es sich um einen Stoffwechselvorgang, bei dem in Glukose und anderen organischen Substanzen gespeicherte Energie durch das Aufbrechen der chemischen Verbindung gewonnen wird. Dies geschieht in einem Mitochondrium, indem die Glukose mit Sauerstoff reagiert (aerob, Oxidation) und dabei Kohlenstoffdioxid und Wasser freisetzt. Bei diesem. Atmung - Zellen ATP Dissimilation Endoxidation Energiebereitstellung - Atmung 2 Dissimilation - Zellatmung Mitochondrien - Orte der Zellatmung Lexikon: Leben braucht Energie Energiebereitstellung - Muskel Glykolyse Mitochondrium Organell Sport Tricarbonsäurezyklus Arbeitsblatt Seite 75 1. Die Muskulatur ist das größte Organ des Men

Die restlichen mitochondrialen Proteine werden im Zellkern codiert und gelangen ungefaltet ins Mitochondrium, wo sie ihre endgültige Faltungsstruktur annehmen Funktion Energiestoffwechsel : An der inneren Mitochondrienmembran wird in der Atmungskette mithilfe der oxidativen Phosphorylierung ein Großteil der Energie in Form von ATP erzeugt , die der Organismus benötig Kompartimentierung auf Ökosysteme Thermoregulierer und Thermokonformer, Homöostase Regelungsvorgängen, die für Stabilität in physiologischen Systemen sorgen (Regulation der Zellatmung, Thermo regulierer und Thermokonformer) ( beschreiben, dass Kompartimentierung auf verschiedenen Systemebenen existiert (Organell, Zelle, Organ Mitochondrien). FW 2.1 erläutern biologische Phänomene mithilfe verschiedener Arten von Stofftransport zwischen Kompartimenten (passiver und aktiver Transport). FW 2.2 erläutern die Funktion der Kompartimentierung (Ruhepotenzial, chemiosmotisches Modell der ATP- Bildung). FW 2.3 beschreiben, dass Kompartimentierung au

Kompartimentierung - Lexikon der Biologi

Zellatmung In den Mitochondrien wird unter Verbrauch von Sauerstoff der energiereiche Stoff Glucose (Trau-benzucker) zu Wasser und Kohlenstoffdioxid um-gewandelt. Die bei diesem Vorgang freigesetzte Energie wird zum Aufbau von ATP benutzt. ATP-Energie steht dann in der Zelle für alle Vorgänge zur Verfügung, die Energie benötigen Mitochondrien), Kompartimentierung; Herstellung von Frischpräparaten, Mikroskopie, Zeichnung und Auswertung mikroskopischer Bilder (pflanzliche Zellen) 10 Aktiver und passiver Stofftransport (Diffusion, Osmose, Ionenpumpen); Planung, Durchführung und Auswertung von Experimenten mit hypo-, iso- und hypertonischen Lösungen, Plasmolyse und Deplasmolyse; 8 Enzyme (10) Bedeutung von Enzymen als.

Atmung und Energieumsatz. Mitochondrien als Kraftwerke der Zelle betreiben Zellatmung: Glucose + Sauerstoff -> Kohlenstoffdioxid + Wasser + Energie (ATP) Glucose kommt über die Verdaung ins Blut (Dünndarm) Sauerstoff kommt über die Lunge ins Blut (Alveolen) Wie hängen die beiden Themenbereich zusammen Zellatmung (Mitochondrien) FW 2.2 FW 1.2 erläutern Struktur - Funktionsbeziehungen auf der Ebene von Organellen erläutern die Funktion der Kompartimentierung (chemiosmotisches Modell der ATP-Bildung) FW 4.1 erläutern Grundprinzipien von Stoffwechselwegen (Redoxreaktion, Energieumwandlung, Energieentwertung, ATP/ADP- System, Reduktionsäquivalente) FW 4.5 erläutern die Bereitstellung von. • FW2-2: beschreiben Kompartimentierung innerhalb von Zellen (Zellkern - Zellplasma, Vakuole - Zellplasma) • EG1-3: vergleichen Zelltypen anhand schematischer Darstellungen basierend auf elektronenmikroskopischen Aufnahmen (Tierzelle, Pflanzenzelle, Bakterienzelle) II Aufbau und Funktion von Biomembranen • FW1-1: beschreiben den Bau und die wesentlichen Eigenschaften biologisch bede Funktion der Kompartimentierung (Nervenzelle, RP) FW 2.2 Kompartimentierung Stofftransport zwischen Kompartimenten (aktiver und passiver Transport). FW 2.1 Kompartimentierung Informationsübertragung zwischen Zellen (Nervenzellen: Entstehung und Weiterleitung elektrischer Potenziale, erregende cholinerge Synapse, Beeinflussung de

Plastiden sind über dünne, von beiden Membranen umgebene ?lasmakanale, den sogenannten Stromuli untereinander und auch mit Zellkern und Mitochondrien verbunden (Krupinska et al. 2010). Das zweite Kompartimentierungssystem der Zellen besteht aus fädigen Proteinstrukturen: Aktinfilamenten, Mikrotubuli und intermediären Filamenten Die Tierzelle gehört zu den Eukaryoten, wie auch die Pflanzenzelle.. Tierzelle. Eukaryoten. sind . Lebewesen, mit. Zellkern . und einer reichen . Kompartimentierung. Bau und die Funktion der Mitochondrien FW 2.3 beschreiben, dass Kompartimentierung auf verschiedenen Systemebenen FW 1.2 erläutern Struktur-Funktionsbeziehungen auf der Ebene von Organellen (Mitochondrien) existiert (Organell, Zelle, Organ, Organismus, Ökosystem). EG 1.3 vergleichen den Bau von Organellen anhand schematischer Darstellunge beschreiben Kompartimentierung innerhalb von Zellen (Zellkern - Zellplasma, Vakuole - Zellplasma). FW 2.3: erläutern verschiedene Arten von Stofftransport zwischen Kompartimenten (Diffusion, Osmose, aktiver Transport). FW 3.1: erläutern Regulationsprozesse bei Zellen (osmotische Regulation)

Der andere Mitochondrien-Typ heißt Tubuli-Typ. Der Intermembranraum zwischen den beiden Membranen enthält Enzyme, die Nukleotide unter ATP-Verbrauch phosphorylieren können. Außerdem zeigt das elektronenmikroskopische Bild an der Membraninnenseite gestielte Köpfchen mit einem Durchmesser von 8,5 nm, die Elementarpartikeln. Hier findet im Verlauf der Zellatmung die ATP-Bildung statt Atmung • Sauerstofftransport im Blut, Hämoglobin • Molekulare Angepass-heiten beim Hämoglobin Thermoregulierer und FW 2.1 erläutern biologische Phänomene mit Hilfe verschiedener Arten von Stofftransport zwischen Kompartimenten (passiver und aktiver Transport). FW 2.3 beschreiben, dass Kompartimentierung auf verschiedene beschreiben, dass Kompartimentierung auf verschiedenen Systemebenen existiert (Organell, Zelle, Organ, Organismus, Ökosystem). erläutern Homöostase als Ergebnis von Regelungsvorgängen, die für Stabilität in physiologischen Systemen sorgen (Regulation der Zellatmung, Thermoregulierer und Thermokonformer) Atmung und Verdauung wiederholend, Zusammenhänge darstellen Bau von Mitochondrien, speziell unter Berücksichtigung der Membransysteme im Zu-sammenhang mit ihrer Funktion [Oberflächenvergrößerung, Reaktionsräume] FW 1.2: erläutern Struktur-Funktionsbeziehungen auf der Ebene von Organellen. EG 1.2: mikroskopieren und skizzieren biologisch

Mitochondrien: Zellatmung · Energiegewinnung. Chloroplasten: Aufbau energiereicher Stoffe. Zellkern: Steuerzentrale der Zelle, jede Zelle ist prinzipiell omnipotent; je nach Differenzierungszustand wird nur der für die Aufgabe notwendige Informationsanteil abgerufen. Zellplasma: Füllmaterial, Pufferaufgabe, Zellatmung. Je nach Zelldifferenzierung erhalten bestimmte Zellbausteine verschieden. Aspekte der äußeren Atmung FW 2.3 Kompartimentierung Mitochondrien FW 1.2 Struktur und Funktion Angepasstheit auf der Ebene von Molekülen.

Das Zurückfließen von H + in Richtung des Konzentrationsgefälles ist gekoppelt mit der Synthese von ATP durch die ATP-Synthase der inneren Mitochondrienmembran (chemiosmotischer Mechanismus der oxidativen Phosphorylierung: 3 mol ATP/ mol NADH): Mitochondrien, die Kraftwerke der Zelle! Gewisse Giftstoffe, z.B. Cyanid, blockieren den Elektronentransport und damit die ATP-Synthese Eine eukaryotische Zelle weist eine starke Kompartimentierung auf, d.h. sie besteht aus verschiedenen Zellbestandteilen, die spezielle Aufgaben erfüllen. So läuft in den Mitochondrien die Atmung ab, durch die u.a. die Energie für die Muskelbewegung geliefert wird Mitochondrien). EG 4.2 erläutern biologische Arbeitstechniken (hier: Autoradiografie), werten Basiskonzept Kompartimentierung S. 170 Stofftransport als Überblick fehlt in Bioskop, alternativ z.B. Natura S. 45 Prävention: Sport und Gesundheit -Mitochondrien - Vergleich von Atmungsorganen 46f - Regelung der Äußeren Atmung 48 Aufbau der Mitochondrien, Beispiele für Kompartimentierung von Stoffwechselwegen ( -Oxidation [inkl. ungesättigter Fettsäuren], Citratzyklus, Atmungskette, Carba-moylphosphatsynthasen für Pyrimidinbiosynthese und Harnstoffzyklus sowie dessen Kompartimentierung), Transportsysteme zwischen Mitochondrien und Cytosol (Citrat/Malat, 2-Oxo (oder -Keto-) glutarat (Aspartat)/Malat. Bau von Mitochondrien, speziell unter Berücksichtigung der Membransysteme im Zusammenhang mit ihrer Funktion [Oberflächenvergrößerung, Reaktionsräume] FW 1.2 erläutern Struktur-Funktionsbeziehungen auf der Ebene von Organellen (Mitochondrien). Befunde zum Ort der Zellatmung (Isotopenmarkierung

Prokaryoten (Prokaryota), auch Prokaryonten (Prokaryonta), bezeichnet zelluläre Lebewesen, die keinen Zellkern besitzen. Ihr Zelltyp wird als Protocyte bezeichnet. Bakterien und Archaeen sind Prokaryoten.. Der Ausdruck (von altgriechisch πρό pro ‚vor' und κάρυον karyon ‚Nuss', ‚Kern') bezieht sich auf die Kernlosigkeit. Die Bezeichnung Prokarya wird seltener verwendet. Kompartimentierung). Die aus einer Endosymbiose hervorgegangenen Mitochondrien sind von einer zweiten Membran umhüllt. Die kontraktile Vakuole dient der Ausscheidung von Wasser (Osmoregulation). Der polyploide Großkern mit mehreren Chromosomen steuert den Stoffwechsel. Der diploide Kleinkern mit nur einem Chromosom ist für den geschlechtlichen Vorgang Konjugation zuständig. Beide Kerne. Organellen (Chloroplasten, Mitochondrien). FW 2.1 erläutern biologische Phänomene mithilfe verschiedener Arten von Stofftransport zwischen Kompartimenten (passiver und aktiver Transport). FW 2.2 erläutern die Funktion der Kompartimentierung (Ruhepotenzial, chemiosmotisches Modell der ATP-Bildung). FW 2.3 beschreiben, dass Kompartimentierung auf verschiedenen Systemebenen existiert (Organell.

Mitochondrium - HH

Mitochondrium - Aufbau, Oberflächenvergrößerung (62) erläutern die Bereitstellung von Energie unter Bezug auf die vier Teilschritte der Zellatmung (C-Körper-Schema, chemiosmotisches Modell der ATP- Bildung, Stoff- und Energie-Bilanzen) (FW4.5). erläutern die Funktion der Kompartimentierung (chemieosmotisch - Äußere Atmung, Energiebereitstellung, Sauerstofftransport im Blut, Bau der Muskulatur und Bau des Hämoglobins - Bau und Funktion der Mitochondrien - Glykolyse - Oxidative Decarboxylierung - Citratzyklus - ATP-Synthese - Regelungsvorgänge exemplarisch auf der Ebene von Enzymen (Phosphofructokinase) Inhaltsbezogene Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler Prozessbezogene Kompetenzen. von Organellen (Mitochondrien). FW 2.2: erläutern die Funktion der Kompartimentierung (chemiosmotische ATP-Bildung* ). FW 3.1: beschreiben kompetitive und allosterische Wirkungen (Enzymaktivität). FW 4.1: erläutern Grundprinzipien von Stoffwechselwegen (Redoxreaktionen, Energieumwandlung, Energieentwertung, ATP/ADP-System)

Atmungskette in Biologie Schülerlexikon Lernhelfe

ATMUNG FW 1.2: erläutern Struktur-Funktionsbeziehungen auf der Ebene von Organellen (Chlorop-lasten, Mitochondrien). FW 2.1: erklären verschiedene Arten von Stofftransport zwischen Kompartimenten (passi-ver und aktiver Transport). FW 2.2: erläutern die Funktion der Kompartimentierung (Ruhepotenzial, chemiosmotische ATP-Bildung*). FW 3.2: erläutern Homöostase als Ergebnis von. Auf Ebene der Zelle im Pflanzenreich. Zu ihren vielfältigen Leistungen ist die Zelle nur fähig, weil ihr Inneres durch Membransysteme in verschiedene Kompartimente (Bereiche) eingeteilt ist SAB_101 S. 100 Kompartimentierung als Voraussetzung für biologische Prozesse SAB_104 S. 100 Energetisches Modell der Endoxidation SAB_111 S. 105 Die Regulation der Zellatmung SAB_114 S. 107 Eine energetische Bilanz des Glucoseabbaus SAB_119 S. 108 Klausurübung: Zellatmung I

Mitochondrien entstehen durch die sogenannte mitochondriale Biogenese, ein Vorgang der ähnlich dem der Zweiteilung von Bakterien abläuft. Je nach Bedarf und dem Vorhandensein genügender Ausgangsstoffe innerhalb der Zelle, teilt sich ein Mitochondrium in zwei neue Mitochondrien. Verbrauchte und damit nicht mehr effektive Mitochondrien werden von Lysosomen aufgenommen und mittels Autophagie. Kompartimentierung Unterteilung in verschiedene Reaktionsräume mit jeweils eigenen Bedingungen Beispiel: Organellen innerhalb einer Zelle Zellorganellen zumeist durch Membranen vom Zellplasma abgegrenzte Zellbestandteile, denen jeweils bestimmte Funktionen zugeordnet werden können, z. B. • Chloroplast → Photosynthese • Mitochondrium → Zellatmung • Zellsaftvakuole → Zellinnendruck. Zellatmung und Gärung. Bau und Funktion von Mitochondrien Elektronenmikroskopisches und schematisches Bild, Kompartimentierung, Struktur-Funktionsbeziehung; Endosymbiontenhypothese am Beispiel der Mitochondrien; Aerober Abbau von Glucose: Glykolyse, oxidative Decarboxylierung, Tricarbonsäurezyklus, Elektronentransport der Atmungskette über Redox-Systeme, chemiosmotische Bildung von ATP. RRL-Baustein: Zellatmung und Gärung Bau und Funktion von Mitochondrien: • Elektronenmikroskopisches und schematisches Bild, Kompartimentierung, Struktur-Funktionsbeziehung • Endosymbiontenhypothese am Beispiel der Mitochondrien. Prinzipielle Reaktionen in Glykolyse, Tricarbonsäurezyklus und Endoxidation: Umgehen können mit vorgegebenen Summen- und Strukturformeln sowie komplexen. Labor für zelluläre Kommunikation. Eukaryotische Zellen besitzen Organellen, die es ihnen ermöglichen Prozesse in Umgebungen zu trennen, welche auf ihre jeweiligen Funktionen spezialisiert sind: Zum Beispiel enthalten Mitochondrien alle Komponenten um die zelluläre Atmung auszuführen, während Lysosomen abbauende Enzyme enthalten, die Makromoleküle in ihre Bestandteilen zerlegen

- Mitochondrien sind für die Zellatmung zuständig - auf der inneren Membran befinden sich viele Enzyme wie z.B. der ATP-Enzym-Komplex, welcher aus Glucose und Sauerstoff Energie herstellen. ATP ist Adenosintriphosphat - die innere Membran ist sehr oft gefaltet,um eine große Oberfläche zu schaffen - denn je größer die Oberfläche, desto mehr ATP kann von der Zelle produziert werden https. Diese dienen der Kompartimentierung, d. h. der Einteilung der Zelle in unterschiedliche Bereiche. Mitochondrien sind die Orte der Zellatmung. Bei der Zellatmung wird Glucose in für die Zelle nutzbare Energie (ATP) umgewandelt. Mitochondrien sind von einer Doppelmembran umschlossen und haben ihre eigene DNA (mtDNA) Mitochondrium. Mitochondrien haben eine eigene Membran und eigenes Erbgut. Sie produzieren Energie für die gesamte Zelle. Hier findet ein Großteil der Zellatmung statt, bei der ATP hergestellt wird. Zellmembran. Die Zellemembran besteht aus einer Lipiddoppelschicht mit eingelagerten Proteinen. Sie grenzt die Zelle von der Umwelt ab, ermöglicht aber den Stoffaustausch. ER. ER steht für.

Was bedeutet es, wenn eine Flüssigkeit hypertonisch zu

Zellatmung - Mitochondrien Gesundhei

Mitochondrien - Kraftwerke der Zelle - Energieversorgung durch Zellatmung: Traubenzucker + Sauerstoff Wasser + Kohlenstoffdioxid + Energie Zellkraftwerk für Lebensvorgänge Bei Pflanzen zusätzlich: Zellwand - zum großen Teil aus Zellulose - schützt, gibt Form und Stabilität. (Zellsaft-) Vakuole - speichert Wasser und darin gelöste Stoffe - dient als inneres Skelett der Festigung. - Zellatmung, Mitochondrien, Glykolyse, Zitratzyklus, Atmungskette; Bio-1.2 erläutern Struktur-Funktionsbeziehungen auf der Ebene von Organellen (Mitochondrien). 2.1 erläutern verschiedene Arten von Stofftransport zwischen Kompartimenten (passiver und aktiver Transport). 1.1 erläutern Struktur-Funktionsbeziehungen auf der Ebene von Molekülen modellhaft (DNA-Basenpaarung, Enzyme, EG 4.5. Zur Durchführung der Zellatmung ist ein elektrochemischer Gradient erforderlich. Eine Kompartimentierung ist notwendig, damit Gradienten existieren. Sowohl Mitochondrien als auch bestimmte Bakterien besitzen eine Doppelmembran, zwischen denen ein Gradient gehalten werden kann. Sie sind im Wesentlichen säurehaltige Säcke, die wiederum.

Atmungskette - Lexikon der Biologi

Ein Protonengradient ist ein räumlicher oder zeitlicher Unterschied in der Konzentration von Protonen.Es ist der Konzentrationsunterschied an Protonen, genauer an hydratisierten H +-Ionen (H 3 O + oder Oxonium), je Streckeneinheit oder Zeiteinheit an einem bestimmten Punkt im Raum.Da der pH-Wert als Logarithmus der H +-Konzentration definiert ist, werden Protonengradient und pH-Gradient. beschreiben den Aufbau der Zellorganellen Zellkern, Mitochondrium und Chloroplast und ordnen diesen Zellorganellen die Funktionen zu. erklären das Prinzip der Oberflächenvergrößerung und Kompartimentierung am Beispiel der Mitochondrien und Chloroplasten. 15 2. Biomembranen. Aufbau von Biomembranen . aktuelle Modellvorstellungen zur Biomembra ATP-Synthese bei der Zellatmung - die ATP-Synthese findet im Mitochondrium statt (Innenraum: Matrix , außen: Intermembranraum) - vom NADH+H + aus gelangen zehn Protonen bei einem Durchgang der Atmungskette in den Intermembranraum, was ausreichend zur Bildung von drei Molekülen ist. Weiter; Unsere Partnerseite: Freie Online-Schulbücher. Hier findet ihr die von mir erstellten freien. 125 Dokumente Suche ´Chloroplasten´, Biologie, Klasse 13 LK+13 GK+12+1 Geben Sie eine Übersicht über den Aufbau und die Kompartimentierung der Mitochondrien! 2. Erläutern Sie die Funktionen der mitochondrialen Kompartimente im Atmungsstoffwechsel! 3. Welches Produkt der Glykolyse und wird von den Mitochondrien aus dem Cytosol aufgenommen? 4. Wie verlässt das bei der Atmung gebildete ATP die Mitochondrien? 5. Erläutern sie verschiedene Möglichkeiten der.

WAS SIE SCHON WISSEN: Mitochondrien 70 Experiment zur Identifizierung des Ortes der Zellatmung 71 ERGEBNISSICHERUNG: Die Orte der Zellatmung 71 Die Zellatmung kompakt - ein Überblick über Teilprozesse und Zusammenhänge und die Glykolyse 72 Shuttlebetrieb im Stoffwechsel 72 INFO-BOX: NADH oder NADH + H + 72 ÜBE N: Redoxreaktion 73 Der erste Teilschritt der Zellatmung - Die Glykolyse 74. (Mitochondrien). FW 2.1 erläutern biologische Phänomene mithilfe verschiedener Arten von Stofftransport zwischen Kompartimenten (passiver und aktiver Transport). FW 2.2 erläutern die Funktion der Kompartimentierung (chemiosmotisches Modell der ATP-Bildung). FW 2.3 beschreiben, dass Kompartimentierung auf verschiedenen Systemebene den Mitochondrien stattfindende Zellatmung erst seit der Zunahme des atmosphärischen Sauerstoffgehaltes essentiellen Charakter. Unter den zuvor herrschenden anaeroben Bedingungen wurde die Energiebereitstellung und- konservierung allein über die Glykolyse realisiert. Die symbiotische Verschmelzung von kernhaltigen anaeroben Zellen mit kernlosen Zellen, die unter aeroben Bedingungen leben.

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